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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Während Brügge das Hinspiel vor heimischer Kulisse mit 1:0 für sich entscheiden konnte, kamen die Belgier im Rückspiel mit 1:6 gehörig unter die Räder.  <p> Einen Stimmungsaufheller könnte aktuell insbesondere Bayer gut gebrauchen, dass in der Bundesliga partout nicht auf die Beine kommt. Seit sich auch der Start in die Rückrunde problematisch gestaltet, steht sogar die berufliche Zukunft von Roger Schmidt auf dem Spiel.  <p>  Nachdem die Losfee dem AS Rom schon bei der Vorrunden-Ziehung alles andere als wohlgesinnt war, bekamen die Hauptstädter nun auch bei der Achtelfinal-Auslosung einen schweren Brocken vor die Nase gesetzt. <p> Dabei ist es naheliegend, dass die Blau-Weißen ihre diesbezüglichen Hoffnungen vor allem auf das Hinspiel im heimischen Drachenstadion setzen: Hatten die Bayern bereits beim Achtelfinal-Gastspiel in der Ukraine die erwarteten Anflüge von Dominanz vermissen lassen, dürfte nun auf der Iberischen Halbinsel noch einmal mit einer merklich gesteigerten Gegenwehr zu rechnen sein. <p>  Einen solchen halten die Buchmacher jedoch für äußerst unwahrscheinlich wie bereits Remis-Quoten im Bereich der 6,00 zeigen.  </pre>


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<pre>? Roberto Firmino will be savouring the prospect of returning to Hoffenheim next week, according to @MCATEER4: https://t.co/oTixE6MJAg pic.twitter.com/GcjvHjZDul  <p> Am Ende kamen beide Klubs auf 13 Punkte und Atletico wurde aufgrund des gewonnenen direkten Vergleichs Gruppensieger. Das könnte auch diesmal passieren.  <p>  So böse, dass das 1:1 beim Rückspiel in der Allianz Arena nicht mehr als reine Ergebnis-Kosmetik war. Die Folgen dieser niederschmetternden Pleite sind hinlänglich bekannt: noch bevor sich Barca mit seinem damaligen Wundersturm Messi, Henry und Eto`o den Henkelpott schnappte, wurde Jürgen Klinsmann in München vom Hof gejagt. <p> Mit dem französischen Top-Klub haben die Blues schließlich nicht nur den stärksten aller Gruppenzweiten erwischt; obendrein hatte die Mannschaft von Laurent Blanc bereits im vorjährigen Achtelfinale der Königsklasse von ihrem längeren Atem profitiert. <p>  Während es in der ersten Saisonhälfte lediglich gegen Man City und Tottenham Niederlagen setzte, hat es kein anderes Top-Team auf ähnlich viele Punkteteilungen gebracht — die im Kampf um die vordersten Plätze natürlich nicht unbedingt von Vorteil sind.  </pre> 


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<pre> Bereits das eindeutige Torschuss-Verhältnis von 20:11 lässt im Nachhinein erahnen, in welche Richtung die Partie im Olympiastadion vornehmlich verlaufen war: Jenseits dieses Zahlenwerks konnten die Gäste auf dem Rasen aber sogar noch eine sehr viel größere Überlegenheit verbuchen.  <p> Erstmals seit drei Jahren wird vom FC Basel wieder das Achtelfinale der Champions League anvisiert: Ein abschließender Dreier beim abgeschlagenen portugiesischen Meister würde in jedem Falle mit dem Überwintern im prestigeträchtigen Königs-Wettbewerb belohnt.  <p>  Trotz des hohen Sieges wollte Klopp unmittelbar nach dem Hinspiel noch nicht ans Viertelfinale denken. „Wir sind hergekommen, um eine Basis für das Rückspiel in Anfield zu legen. Das haben wir geschafft, nicht mehr. Ich bin zu lange dabei, um zu glauben, dass irgendetwas entschieden ist“, betonte der Ex-Dortmund-Coach nach der Partie. <p>  Somit bietet sich jetzt eine ideale Gelegenheit um sich für diese Pleite zumindest ein klein wenig zu revanchieren. <p>  Zwar blieb Sevilla in beiden Spielen gegen Gruppensieger Liverpool unbesiegt — an der Anfield Road 2:2, im Rückspiel wurde aus einem 0:3-Pausenrückstand noch ein 3:3 — aber in den anderen vier Partien blieb Sevilla oft unter den Erwartungen.  </pre>


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<pre> In den beiden Gruppenspielen gegen den FC Bayern München (1:1 und 3:3) schrammte die Mannschaft von Erik ten Hag gleich zwei Mal nur knapp an einer Sensation vorbei.  <p> Musste sich die qualitativ entkernte AS Monaco gegen Porto gleich in zwei Niederlagen fügen, zeigten dafür aber immerhin die Sachsen auf, dass der 27-fache portugiesische Meister derzeit sicherlich eher nicht zu den kontinentalen Über-Mannschaften zu zählen ist.   <p> Ein frühes Tor könnte – wie schon so oft im Europapokal passiert – der Türöffner für eine Sensation werden. <p>  Im Gegenzug leidet Arsenal an einem regelrechten Achtelfinal-Trauma. In den letzten sechs Saisonen ist die Elf von Arsene Wenger nämlich nicht ein einziges Mal über die erste K.o.-Runde hinausgekommen.  <p> Grund dafür ist aber nicht das mangelnde Interesse des örtlichen Anhangs als vielmehr der Umstand, dass Roter Stern Belgrad nach rassistischen Entgleisungen seiner Fans von der UEFA zu zwei Geisterspielen verdonnert wurde.  </pre>


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<pre> Zwar aufgrund von zweier mehr als fragwürdiger Elfmeter, aber immerhin. Zudem tat sich City gegen die dichte Defensive der Knappen lange Zeit sehr schwer.  <p> Als Außenseiter überraschte Monaco im Achtelfinale gegen Arsenal erneut mit einem 3:1-Auswärtssieg in London. Zwar gaben die Engländer nicht auf, der 2:0-Erfolg in Monaco war aber zu wenig. Es war bereits das fünfte Mal in Folge seit 2011, dass Arsenal im Achtelfinale ausschied.  <p>  Letztere Begegnung hatte für die TSG aber trotz Sieges einen schalen Beigeschmack: <p>  für diese Blamage will sich der portugiesische Nobel-Klub rehabilitieren. Der „Dreier“ in Athen war der erste Schritt dazu. Langfristig soll dies mit dem Achtelfinal-Einzug gelingen.  <p> Nachdem der FC Porto die Bayern über weite Strecken des Hinspiels noch nicht einmal in der neutralen Zone des Spielfeldes ungestört zur Entfaltung kommen ließ, ist es dem Champions-League-Sieger von 2004 nun sicherlich auch in der Fremde zuzutrauen, das Aufbauspiel der Münchner bereits im Ansatz entscheidend zu stören:  </pre>


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